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SUMMARY:Civic Coding x ZVKI Deep Dive-Session 1: Der schnelle Einstieg in die Normung
DESCRIPTION:Vortrag und Diskussion \n\n\n\n\n\nMit der KI-Verordnung\, auch AI Act genannt\, hat die EU den weltweit ersten umfassenden Rechtsrahmen für KI-Systeme und -Modelle geschaffen. In der Praxis werden aber vor allem technische Standards\, die bis Ende 2024 bei den europäischen und nationalen Fachgremien von CEN/CENELEC und z. B. DIN erarbeitet werden\, über den Umgang mit KI und ihren Risiken entscheiden. Wollen zivilgesellschaftliche Akteur*innen sich effektiv für eine gerechte und ausgewogene Regulierung von KI-Risiken einsetzen\, ist es deshalb essenziell\, dass sie aktiv an der Standardisierung teilnehmen. \n\n\n\nMit unserer Veranstaltungsreihe gemeinsam mit dem Zentrum für vertrauenswürdige Künstliche Intelligenz (ZVKI) möchten wir zivilgesellschaftliche Organisationen und interessierte Bürger*innen im offenen Dialog mit Expert*innen aus Normung\, Zivilgesellschaft und Wissenschaft zu einer aktiven und effektiven Partizipation befähigen. \n\n\n\nIn der ersten von drei Deep Dive-Sessions dieser Reihe zeigen wir den Weg zu einer möglichst unkomplizierten Beteiligung auf. Im Mittelpunkt steht der DIN-Verbraucherrat und sein erst vor kurzem gegründeter KI-Expert*innenkreis. Das sind zwei in der europäischen Normung eher außergewöhnliche Foren\, in denen zivilgesellschaftliche Akteur*innen ihre eigene Expertise und Position einbringen\, aber auch relevante Informationen zur KI-Normung erlangen können. Wie die Zivilgesellschaft sich dort einbringen kann\, welche Anforderungen erfüllt werden müssen und welche Chancen zur Einflussnahme bestehen\, schildert Dr. Alexander Goschew vom DIN-Verbraucherrat. \n\n\n\nErgänzt wird dieser Beitrag durch einen praxisnahen Einblick in die aktuelle KI-Normung: Welche Erfahrungen machen zivilgesellschaftliche Akteur*innen\, wenn sie sich im aktuellen Standardisierungsprozess für „Trustworthy AI“ einsetzen? Wie läuft die Arbeit in den zuständigen Gremien\, welche besonderen Herausforderungen stellen sich für gemeinwohlorientierte Akteur*innen in der Praxis? Darüber diskutieren wir mit Dr. Alexander Goschew sowie Natalia Giorgi vom Europäischen Gewerkschaftsbund (ETUC). \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nTICKETS\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVERANSTALTER\n\n\n\n\n\n\n\nLOCATION\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nSONSTIGES
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